Eveline Binsack - a Swiss woman who drove through Antarctica by bicycle!
This is a complete GERMAN production. (Swiss German)
«Wer es wagt, kann verlieren. Wer es nicht wagt, hat schon verloren», sagte sich die Schweizer Bergführerin Evelyne Binsack und erfüllte sich den Traum ihres Lebens: eine Reise aus eigener Kraft durch sechzehn Länder, von Innertkirchen im Berner Oberland bis in den tiefsten Süden Südamerikas. Nach 484 Tagen hatte sie ihr Ziel erreichte: den Südpol.
Das Buch schildert die endlosen Tage auf dem Fahrrad, die Höhepunkte auf den Gipfeln von acht Fünftausendern und drei Sechstausendern in den Anden und schliesslich den entscheidenden Fussmarsch durch Antarctica: in 47 Tagen über 1180 Kilometer von Hercules Inlet bis zum Pol, «unsupported and unassisted». Eine Herausforderung, die bei bester Vorbereitung vom Körper, Geist und Material das Äusserste abverlangt. Doch den wahren Explorer, dem Training, Teamgeist und Hartnäckigkeit das Leben versüssen, entschädigt der Erfolg mit unermesslichen Werten.
Evelyne Binsack, Max Chaya, Devon McDiarmid, Hans Foss, and Adrian Hayes haben nicht den Garten Eden gefunden, aber das Reinste, Unberührteste, das uns diese Erde bis heute aufbewahrt hat. In der kalten, anorganischen Natur Antarcticas wird Darwins Kampf ums Dasein zum nackten Kampf ums Überleben in einer fremden, mystischen Schönheit.
Evelyne Binsack berichtet von ihren Erfahrungen in einer Welt, die noch anfangs des letzten Jahrhunderts so unbekannt war wie die Rückseite des Mondes. Sie spielt mit Gedanken um das phantastische Reich von Inner Earth und erzählt die kurze Geschichte des sechsten Kontinents, von ihren Helden und ihren Opfern. Vor allem lässt sie sich immer wieder hinreissen von der verführerischen Kraft der Grenzerfahrung am abgeschiedensten Ort dieser Erde. 350’000 Zeichen Tagebücher, Gedanken und Erinnerungen der Everest-Bezwingerin Evelyne Binsack an das ereignisreichste und ungewöhnlichste Jahr ihres Lebens.
«Mein höchster Wert, der mich durch alle Zweifel führt, ist das Vertrauen in mich und meine Kraft, für mich das Richtige zu tun. Das Vertrauen in die Zeichen der Natur und anderer Kräfte, die stärker sind als ich, wird mich weisen, wenn ich mich in Achtsamkeit übe. Es ist eine dauernde Standortbestimmung.»
Evelyne Binsack
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«Wer es wagt, kann verlieren. Wer es nicht wagt, hat schon verloren», sagte sich die Schweizer Bergführerin Evelyne Binsack und erfüllte sich den Traum ihres Lebens: eine Reise aus eigener Kraft durch sechzehn Länder, von Innertkirchen im Berner Oberland bis in den tiefsten Süden Südamerikas. Nach 484 Tagen hatte sie ihr Ziel erreichte: den Südpol.
Das Buch schildert die endlosen Tage auf dem Fahrrad, die Höhepunkte auf den Gipfeln von acht Fünftausendern und drei Sechstausendern in den Anden und schliesslich den entscheidenden Fussmarsch durch Antarctica: in 47 Tagen über 1180 Kilometer von Hercules Inlet bis zum Pol, «unsupported and unassisted». Eine Herausforderung, die bei bester Vorbereitung vom Körper, Geist und Material das Äusserste abverlangt. Doch den wahren Explorer, dem Training, Teamgeist und Hartnäckigkeit das Leben versüssen, entschädigt der Erfolg mit unermesslichen Werten.
Evelyne Binsack, Max Chaya, Devon McDiarmid, Hans Foss, and Adrian Hayes haben nicht den Garten Eden gefunden, aber das Reinste, Unberührteste, das uns diese Erde bis heute aufbewahrt hat. In der kalten, anorganischen Natur Antarcticas wird Darwins Kampf ums Dasein zum nackten Kampf ums Überleben in einer fremden, mystischen Schönheit.
Evelyne Binsack berichtet von ihren Erfahrungen in einer Welt, die noch anfangs des letzten Jahrhunderts so unbekannt war wie die Rückseite des Mondes. Sie spielt mit Gedanken um das phantastische Reich von Inner Earth und erzählt die kurze Geschichte des sechsten Kontinents, von ihren Helden und ihren Opfern. Vor allem lässt sie sich immer wieder hinreissen von der verführerischen Kraft der Grenzerfahrung am abgeschiedensten Ort dieser Erde. 350’000 Zeichen Tagebücher, Gedanken und Erinnerungen der Everest-Bezwingerin Evelyne Binsack an das ereignisreichste und ungewöhnlichste Jahr ihres Lebens.
«Mein höchster Wert, der mich durch alle Zweifel führt, ist das Vertrauen in mich und meine Kraft, für mich das Richtige zu tun. Das Vertrauen in die Zeichen der Natur und anderer Kräfte, die stärker sind als ich, wird mich weisen, wenn ich mich in Achtsamkeit übe. Es ist eine dauernde Standortbestimmung.»
Evelyne Binsack
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